„Animal Studies“, ein Artikel von Hilal Sezgin, Süddeutsche Zeitung vom 5. Juli 2011

„Nach Gender Studies bekommen nun auch Tiere ihre eigene Forschungsrichtung. Sollen die Geisteswissenschaften das Verhältnis zwischen Mensch und Tier erforschen?

Tolstoi war verzweifelt. ‚Wir sind keine Strauße‘, schrieb er 1892. Es sei doch unmöglich, den Kopf in den Sand zu stecken und ’nicht sehen zu wollen, was wir essen‘. Und damit seine Zeitgenossen endlich hinschauten, berichtete Tolstoi aus dem Schlachthof. Dieselben Motive bewegen gut hundert Jahre später Autoren wie Jonathan Safran Foer und Karen Duve…

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