Tagung „Brauchen die Kulturwissenschaften einen Animal Turn?“ vom 14.-15. März 2018 in Essen

Vom 14. bis 15. März 2018 findet am Kulturwissenschaftlichen Institut in Essen die Tagung „Brauchen die Kulturwissenschaften einen Animal Turn? Theoretische Grundlagen und konzeptionelle Probleme der Human-Animal-Studies“ statt. Die Konferenz versteht sich als eine interdisziplinäre Bestandsaufnahme der theoretischen und konzeptionellen Probleme, die sich derzeit in den kulturwissenschaftlichen Debatten zu den Human-Animal-Studies stellen.

Die Tagung ist die Auftaktveranstaltung zu dem Projekt „Das Tier als Objekt: Zum Wandel des Mensch-Tier-Verhältnisses in der modernen Industriegesellschaft anhand musealer Sammlungen des Ruhrgebiets“ und wird in Kooperation des Ruhr Museums in Essen (Heinrich Theodor Grütter), der Frühneuzeitgeschichte an der Universität zu Köln (Gudrun Gersmann) sowie des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (Friedrich Jaeger) realisiert.

Um Anmeldung wird bis zum 5. März 2018 gebeten (maria.Klauwer@kwi-nrw.de).

Weitere Informationen sowie das Programm finden Sie im Tagungsflyer.